Präzision mit Licht
 

Messprinzip Lasertriangulation

Lasertriangulations-Sensoren arbeiten mit einer Laserdiode, die einen sichtbaren Lichtpunkt auf die Oberfläche des Messobjektes projiziert. Das dabei reflektierte Licht wird über eine Empfangsoptik auf ein positionsempfindliches Element abgebildet. Verändert der Lichtpunkt seine Position, wird diese Veränderung auf dem Empfangselement ausgewertet. Als positionsempfindliche Messelemente werden CMOS-Elemente verwendet.

 

Real Time Surface Compensation

Lasersensoren ab der Serie optoNCDT 1700 sind mit der sogenannten „RTSC“-Funktion (Real Time Surface Compensation) ausgestattet. Diese Regelungsart greift bereits in den Belichtungsprozess schon vor der internen Digitalisierung der Empfangswerte ein. Die aktive Belichtungszeitregelung RTSC sorgt damit für optimale Signalqualität ohne Verzögerung. Die RTSC gewährleistet stets optimale Messergebnisse, auch bei schnell wechselnden Oberflächeneigenschaften. Praktische Beispiele dafür sind bedruckte oder angerostete Oberflächen. Aber auch bei unterbrochenen Oberflächen, bei denen an Kanten und Löchern keine gültige Messung statt finden kann, ist es wichtig, dass nach der Rückkehr in den Messbereich sofort wieder gültige Messwerte ohne Einschwingvorgänge zur Verfügung stehen.

Eine Steigerung dazu bietet die A-RTSC des neuen optoNCDT 2300. Diese Advanced-RTSC ermöglicht umfangreiche Einstellungen bei der Belichtung, sodass bei kritischen Objekten ein Maximum an Präzsion erreicht wird.

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