Was nicht passt…
14.09.2010
… wird passend gemacht. So könnte der Gedanke lauten, als der optoNCDT 1700Z-10 entwickelt wurde. Er funktioniert wie ein herkömmlicher Lasersensor, jedoch ist der Sender vom Empfänger abgesetzt ausgeführt. Der Sensor folgt den üblichen Gesetzen der Triangulation, nur kann sich in diesem Fall ein Objekt zwischen Sender und Empfänger befinden. Gemessen wird direkt am Ort des Geschehens. Genau dort wo ein Werkzeug oder ein Objektiv positioniert werden muß. Wegen der besonderen Anordnung misst der Sensor auf matt diffusen, spiegelnden und Glasoberfächen.
Anwendungsfälle für den Z-Sensor finden sich beispielsweise in Belichtungsmaschinen der Druckindustrie. Hier wird eine exakte Positionierung von Belichtungsobjektiven zu matten Offsetplatten wie auch zu blanken Druckfolien gefordert. Die direkte Messung in Fokuslage des Objektivs ermöglicht zudem noch eine bessere Randausnutzung der zu belichtenden Materialien, da man nicht mehr indirekt daneben messen muß.
Der Sensor optoNCDT1710Z-10 dient lediglich als Beispiel der hohen Innovationskraft Micro-Epsilons. In zahlreichen Fällen wird der Sensor den spezifischen Anforderungen der Kunden angepasst und damit eine einzigartige Lösung erzielt. So werden häufig spezielle Messbereiche oder Bauformen realisiert. Auch Anwendungen ohne Sensorgehäuse oder mit reduziertem Gewicht wurden umgesetzt. So passt sich der Sensor stets den Anwendungen an und sorgt für optimalen Kundennutzen.